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Kindermatinee der Musikschule – Die jüngsten Schüler zeigten ihr Können

Bei der Kindermatinee, die kürzlich in der Aula der Alten Universität stattfand, zeigten die jüngsten Schüler der Musikschule der Stadt Fulda ihr Können. Die Gruppe der Musikalischen Früherziehung eröffnete das Programm mit beliebten Kinderliedern, die sie auch mit dem Xylophonspiel umrahmte. Die Klavierbeiträge von Cornelius Reger, Theresa Kreß, Antonia Friesen und Tobias Jahn sorgten mit charaktervollen Miniaturen für gute Stimmung. Die Barockmusik war mit Werken von Händel, Vivaldi und Telemann vertreten, lebendig und mit schönen Verzierungen vorgetragen von Carla Kircher (Querflöte), Johanna Schilde, Paula Obermeyer, Carla Schlitzer, Svea Gutmann (Violinen), Josephine Seibert und Salome Kwapp am Violoncello. Leni Freund, Lena Herchet und Eliza Siems auf der Querflöte interpretierten stilsicher ein italienisches Kinderlied. Auch die romantische Musik durfte nicht fehlen: Julia Scholz gemeinsam mit ihrer Mutter überzeugten mit „Allegro“ von Edward Grieg.
Ein eingespieltes Team waren die Jungen Nachwuchstrompeter Carla Born, Benjamin Faulstich und Jakob Henle gemeinsam mit Marlon Haag am Schlagzeug. Mit den Liedern von Jeff Taylor und Paul McCartney entlockten die Musikerinnen die schönsten Trompetentöne.
Damit bei den jüngsten Zuschauern keine Langeweile aufkam, wurden in der Pause Rhythmus- und Bewegungsspiele für alle Zuschauer angeboten, die für die gute Stimmung sorgten. Anschließend ging es weiter mit Beiträgen von Vincent Galle (Klavier) und Konrad Wingenfeld (Violine), die die berühmten Werke von Bach und Schubert stimmungsvoll vorgetragen haben.
„Ho-Down Show-Down“ von P. Wedgwood, gekonnt vorgetragen von Katharina Hoos an der Querflöte in Begleitung von Klara Reichardt (Klavier), zeichnete sich durch prägnanten Rhythmus und herbe Harmonien aus. Klar und durchsichtig erklang Mozarts Andante A-Dur in der Interpretation von Katharina Hoos auf der Querflöte. Fiona Fransen überzeugte in Variationen über ein Thema von Weigel von Dancla durch virtuose Techniken und Musikalität. Jan Tukscher (Violoncello) beeindruckte mit prägnanten Rhythmen und moderner Melodieführung in der Sonate von Linde.
Ines Fransen (Violine), zusammen mit ihren Schwestern Fiona (Violine) und Melina (Cello) haben „Carriage and Pair“ gefühlvoll vorgetragen. Mit dem Auftritt von dem Kleinen und Großen Sympathieorchester erklangen die modernen Orchesterwerke lebendig und stimmungsvoll. Mit ansteckender Musizierfreude haben die Orchesterteilnehmer, unterstützt von Eltern und Zuschauern, „Bring´me little Water Silvy!“ als Bodypercussion mit Witz und Freude vorgetragen. Dank der Unterstützung des Fördervereins der Musikschule konnten an alle Teilnehmer bunte Luftballons überreicht werden, was zu der feierlichen Stimmung aller Beteiligten beitrug.



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