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Diözesankonferenz der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) Fulda

Traditionell kamen am ersten Novemberwochenende mehr als 50 Jugendliche und junge Erwachsene zur alljährlichen Diözesankonferenz (Diko) der Katholischen jungen Gemeinde Diözesanverband Fulda, im Ludwig-Wolker-Haus in Kleinsassen zusammen. Mit viel Herzblut und Engagement diskutierten Delegierte und Gäste über die verbandlichen Interessen, Visionen und (kirchen-)politische Themen und griffen damit die Belange und Anliegen der etwa 1000 Mitglieder des Verbandes auf.

Wie jedes Jahr kamen auch in diesem Jahr eine Menge Gäste zu Besuch. Vertreter*innen der Bistumsleitung, des Jugendwerks St. Michael, des BDKJ Fulda, des Thomas-Morus-Vereins und der KjG Bundesleitung waren vor Ort, um über aktuelle Themen zu berichten und mit den Konferenzteilnehmenden in den Austausch zu treten. Seelsorgeamtsleiter Thomas Renze informierte über den Status quo zum Bistumsprozess 2030 und erörterte mit den Verbandler*innen, welche Rolle sie in diesem Zukunftsprozess einnehmen können. Jugendpfarrer Alexander Best wurde mit Fragen rund um die Weiterentwicklung der geistlichen Begleitung der Jugendverbände konfrontiert, da diese Begleitung einen hohen Stellenwert für junge Christ*innen einnimmt. Der Besuch von Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke bereitete den Konferenzteilnehmenden besonders große Freude. Er diskutierte leidenschaftlich mit der Konferenz zum Thema Geschlechtergerechtigkeit in der katholischen Kirche und zeigte sich beeindruckt vom breiten Engagement und Einsatz der KjG in diesem Bereich.

Neben den Besuchen und dem Konferenzgeschehen stand inhaltlich der Umweltschutz auf der Tagesordnung. Es wurde ein Studienteil zum Thema „zero waste“ angeboten. Hintergrund ist das Jahresthema der KjG im Bistum Fulda: „Vermüllte Erde – das geht auch anders!“, welches den Verband im kommenden Jahr stets begleiten wird. Die Diözesankonferenz ist auch immer ein Ort des Abschieds und des Neuanfangs. So musste Carlotta Saase schweren Herzen aus der Diözesanleitung verabschiedet werden. Neu dabei ist Alexander Ruppert, der sich nun der Aufgabe als Diözesanleiter stellen möchte.

Nach dem freudigen Rückblick in das Jahr 2019 sind nun alle Augen auf das Jubiläumsjahr gerichtet, denn voller Neugier fiebern alle auf den 50. Geburtstag des KjG Diözesanverbandes Fulda im Juni 2020 hin.



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